Les sanglots longs
Des violons
De l’automne
Blessent mon coeur
D’une langueur
Monotone.
Tout suffocant
Et blême, quand
Sonne l’heure,
Je me souviens
Des jours anciens
Et je pleure.
Et je m’en vais
Au vent mauvais
Qui m’emporte
Deçà, delà,
Pareil à la
Feuille morte.
(Paul Verlaine)
Klang und Stimmung. Das Wortgespinst in seiner Ganzheit von From und Gehalt ging nie in mich ein. Dass ich das Gedicht auswendig konnte, ist lange her – wenn ich es überhaupt einmal auswendig konnte. Aber es hat mich mehr berührt als andere Gedichte, die ich besser verstanden habe.

No comments yet
Kommentar-Feed für diesen Beitrag